Vielfältig ist die Fotografie, so vielfältig wie auch die FotografInnen.
Ich möchte in dieser Austellung ein Portrait der Fotografie abgeben, so wie ich sie sehe, erlernt und erlebt habe.
In meiner Fotografie geht es mir um das Sichtbar machen, was anderen verborgen bleibt.
Ich möchte dabei den Betrachter an unbekannte Orte führen, vergängliche Augenblicke festhalten, ungewohnte Perspektiven aufzeigen und in von mir erschaffene fotografische Welten entführen.
Dabei werden verschiedene Techniken und Motive von mir genutzt.
Von Landschaft, über Makro oder Schwarz/Weiß Fotografie geht es über Stadtlandschaften und deren Bewohner bis hin zu abstrakten Techniken, wie Doppel- und Langzeitbelichtungen.
Wichtig ist für mich dabei, das meine Fotos in der Kamera entstehen. Bildverfremdungen erstelle ich (fast) ausschließlich während der Aufnahme.
Beim Fotografieren muß schon ein stabiles „Grundgerüst“ entstehen, welches dann am Rechner nur noch verfeinert wird.
Ich möchte meinen Anteil an der großen Welt der Fotografie für alle sichbar machen.
Name: Michael Nitzsche
Geburtstag: 25.12.1982
Geburtsort: Großstöbnitz // Schmölln
Wohnt in: Glauchau
Bilder Im Internet:
www.fotocommunity.de
www.fotoclub-zwickau.de
jeweils unter dem Mitgliedernamen Michael Nitzsche
Schon als Jugendlicher interessierte ich mich für die Fotografie. Zumeist fotografierte ich aber nur im Urlaub mit einer kleinen analogen Kamera. Erst 2005 mit meiner ersten eigenen Digitalkamera wurde aus dem Interesse so langsam ein Hobby. Vier Jahre lang nahm ich meine Olympus SP 500UZ überall mit, am liebsten zum Wandern in der Natur.
Dank der Fürsprache meiner Eltern und meiner Freunde stieg ich im Jahr 2009 auf meine erste digitale Spiegelreflexkamera (Pentax K20) um. Nun begann das Hobby Fahrt aufzunehmen. Ich trat der fotocommunity und dem FotoClub Zwickau bei, dadurch konnte ich sehr viel über Technik, Bildbearbeitung und Fotografie lernen. Außerdem sammelte ich im FotoClub erste Erfahrung mit Ausstellungen, die wir gemeinsam durchführten. Auch wenn ich aktuell nicht mehr so aktiv teilnehme, habe ich diesem Club und seinen vielfältigen MitgliederInnen viel zu verdanken.
Die meisten Bilder entstanden immer noch während der Wanderurlaube in Norwegen, Schottland, Irland, Österreich und der Schweiz. Und so kam es, dass ich im Jahr 2011 meine erste eigene Ausstellung über die Wanderungen durch Norwegen im Ponitzer Schloss vorstellte.
2013 folgte eine weitere Ausstellung über die Orkneys in der kleinen Galerie im Schmöllner Rathaus.
Bei meinen Ausstellungen ist es mir wichtig, dass der Zuschauer durch Bild und Text eine Vorstellung von Land und Leuten bekommt und dadurch das Gefühl hat das Land oder den Ort ein wenig besser kennengelernt zu haben.
Immer noch steht die Naturfotografie und Reisereportage bei mir im Vordergrund, aber mittlerweile gesellen sich auch Streetfotografie, Modelfotografie, Architektur und experimentelle Fotografie (z.B. Mehrfachbelichtung) hinzu.
Die Reise nach Sankt Petersburg (mein erster Urlaub mit einem Koffer, statt eines Rucksacks) erfolgte im Jahr 2014 und ich war froh diese Reise 2016 wieder im Ponitzer Schloss und 2018 in der kleine Galerie am Rathaus Schmölln präsentieren zu dürfen.
Zu Letzt (2020) zeigte ich dort die andere Seite des Globus mit einer New York City Ausstellung. Und nun (2025) möchte ich ein Sammelsurium all meines Schaffens im Kulturhaus Klackx sichtbar machen.
Für Technikfans:
Kamera: Pentax K1 (Vollformat)
Objektive: Sigma Art 35mm 1.4
Pentax 100mm Makro
Pentax 24-70mm 2.8
Sigma 70-300mm 4.5-5.6
Irix 15mm 2.4